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Zum Schutz anfälliger Patienten - Arztpraxen dürfen ausnahmsweise Rezepte per Post senden

Aufgrund der Corona-Krise können Arztpraxen bei ihren bekannten Patienten auf das Einlesen der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) verzichten.

So werden besonders Ältere und Patienten mit Vorerkrankungen geschützt, da sie im zweiten Quartal des Jahres nicht extra ihre Versichertenkarte vorlegen müssen. 

 

Voraussetzung ist, dass der Patient in der Arztpraxis bekannt ist, oder bereits im ersten Quartal mit seiner eGK in der Praxis war. In diesen Fällen kann das Praxispersonal  die Versichertendaten aus der Patientenakte entnehmen. 

 

Ärzte können somit nach einem telefonischen oder Videokontakt mit dem Patienten Folgerezepte, Folgeverordnungen und Überweisungen per Post an die Versicherten senden.

 

Dabei handelt es sich um Folgeverordnungen für Arzneimittel, Krankenbeförderung, häusliche Krankenpflege, Heilmittel oder Überweisungen zu anderen Ärzten. Auch bestimmte Hilfsmittel können so verordnet werden - nicht jedoch Seh- und Hörhilfen. Denn bei diesen Hilfsmitteln müssen vor einer Verordnung in der Regel bestimmte Werte medizinisch überprüft werden. 

 

Diese Regelung gilt zunächst befristet bis zum 30. Juni 2020.

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