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Continentale BKK und BKK HENSCHEL Plus bündeln ihre Kräfte

 

Zum 1. Januar 2020 fusioniert die Betriebskrankenkasse HENSCHEL Plus aus Kassel mit der Continentale Betriebskrankenkasse in Hamburg. Dies haben die Verwaltungsräte beider Krankenkassen in getrennten Sitzungen am 9. und 10. April beschlossen.

 

„Mit der Fusion bündeln wir unsere Kräfte und optimieren den Einsatz unserer Ressourcen. So gehen wir die Herausforderungen der Digitalisierung verstärkt an und werden im Wettbewerb des sich schnell wandelnden Gesundheitsmarktes zukunftsfähig aufgestellt sein", so Stefan Lorenz, Vorstand der Continentale BKK. Dazu beginnt bereits ab 1. Mai 2019 die Kooperationsphase beider Kassen.

 

Thomas Umbach, Vorstand der BKK HENSCHEL Plus betont: „Die neue Continentale BKK stellt ihren Versicherten ein hochwertiges, innovatives und umfangreiches Leistungsangebot zu einem guten Preis-Leistungsverhältnis zur Verfügung. Damit wird sich die Intention der BKK HENSCHEL Plus als kundenorientiertes Dienstleistungsunternehmen auch in der fusionierten BKK wiederfinden. Persönlicher Service und gut ausgebildete Fachkräfte sind dabei der Schlüssel zum Erfolg."

 

Die neue Continentale BKK wird ca. 90.000 Versicherte im gesamten Bundesgebiet haben. Sofern sich die Rahmenbedingungen nicht entscheidend ändern, dürfen sich diese auf einen stabilen Zusatzbeitrag ab 2020 freuen!

 

Der Sitz der neuen Continentale BKK wird weiterhin Hamburg sein mit Geschäftsstellen in Dortmund, Kassel und Plettenberg. Alle rund 170 Arbeitsplätze an den einzelnen Standorten werden langfristig erhalten bleiben. Zudem bieten wir über den Kooperationspartner Continentale Krankenversicherung a.G. den Versicherten in über 130 Service-Points im gesamten Bundesgebiet eine umfassende Betreuung.

 

Mit der Fusion, so die Vorstände, habe man das Beste aus beiden Kassen zum Wohl der Versicherten zusammengeführt und so die Basis für eine zukunftsorientierte Krankenkasse geschaffen, die ihre Versicherten in den Vordergrund stellt. Stefan Lorenz und Thomas Umbach betonen ausdrücklich, dass ihnen eins sehr wichtig ist, nämlich die Verantwortung für die Versorgung und Unterstützung all der Menschen, die uns ihr Vertrauen über die Jahre geschenkt haben. Kranke bekommen genau die Hilfe, die sie brauchen um gesund zu werden. Gesunde bleiben gesund mit den umfassenden Leistungen zur Gesunderhaltung.

 

Über die Continentale Betriebskrankenkasse

Die Continentale BKK, gegründet 1992 und 2009 fusioniert mit der BKK Philips, BKK Sauerland und LOGISTIK BKK, ist eine bundesweit geöffnete Betriebskrankenkasse. Sie ist zudem über den Kooperationspartner Continentale Krankversicherung a.G. an über 130 Service-Points im gesamten Bundesgebiet vertreten.

 

Die BKK versteht sich als Qualitätskasse und hat rund 70.000 Versicherte. Ihr Auftrag ist es, Gesundheit zu stärken und wiederherzustellen. Mit vielen zusätzlichen Angeboten wie erweiterter Krebsfrüherkennung, Präventionskursen sowie Kostenerstattungen für die Naturheilverfahren Homöopathie und Osteopathie hebt sie sich von den allgemeinen gesetzlichen Leistungen ab.

 

Über die BKK HENSCHEL Plus

Die BKK HENSCHEL Plus ist eine der ältesten gesetzlichen Krankenkassen. Sie wurde bereits 1854 als Fabrikkrankenkasse gegründet. Nach diversen Namensänderungen ist die BKK nun seit 1996 in Bayern, Hessen und Niedersachsen geöffnet und hat rund 20.000 Versicherte. Der Geschäftssitz ist in Kassel.

 

Die BKK versteht sich als kundenorientiertes Dienstleistungsunternehmen, bietet ihren Versicherten einen umfassenden und hervorragenden Versicherungsschutz mit maßgeschneiderten Extraleistungen in allen Lebenslagen. Die Kundenberater stellen den Menschen in den Mittelpunkt ihres Handelns und geben nicht nur Auskunft, sondern beraten. Bei uns erhalten Sie Antworten statt Wartezeiten, wir sind persönlich statt anonym. In der Nähe der Kunden und kompetent. Wir entscheiden mit Augenmaß.

 

Download der Pressemitteilung

 

11. April 2019

 

Damit steht fest: Ein gutes Ausgabenmanagement allein kann nicht die Ursache für die aktuellen Verzerrungen im Kassenwettbewerb sein. Derartige Behauptungen sollten die Politik daher auch nicht davon abhalten, den Morbi-RSA mit dem Ziel der Herstellung von mehr Transparenz, Manipulationssicherheit und fairen Bedingungen im Wettbewerb der Krankenkassen zu reformieren. Jetzt! 

 

BKK Dachverband e.V.
Mauerstraße 85
10117 Berlin
TEL 030 27 00 406 302
Fax 030 27 00 406 222

 

Wer für sich ein besonders gutes Ausgabenmanagement reklamiert, sollte aber doch eigentlich nicht nur niedrigere Zusatzbeitragssätze, sondern auch geringere Netto-Verwaltungskosten je Versicherten aufweisen. Schließlich ist diese, von den Krankenkassen direkt beeinflussbare Größe, ein zentraler Indikator für das wirtschaftliche bzw. unwirtschaftliche Handeln einer Kasse. Die Zahlen zeigen jedoch, dass gerade diejenigen hohe Netto-Verwaltungskosten je Versicherten haben, die durch die aktuelle Ausgestaltung des Morbi-RSA besonders bevorteilt sind.

 

 

Einige behaupten, ihre Wettbewerbsvorteile beruhten auf gutem Ausgabenmanagement, aber die beeinflussbaren Verwaltungskosten zeigen ein anderes Bild.

 

Die Vorteile, die einige aus der aktuellen Ausgestaltung des Morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich (Morbi-RSA) ziehen, potenzieren sich: wer höhere Zuweisungen erhält, als er zur Versorgung seiner Versicherten benötigt, kann auch niedrigere Zusatzbeitragssätze erheben und höhere Finanzreserven aufbauen. 

 

In der Diskussion um die daher eigentlich dringend erforderliche Reform des Morbi-RSA werden diese Vorteile jedoch allein als das Ergebnis einer besonders guten Managementleistung bzw. von besonders effizientem Kassenhandeln gerechtfertigt. Mit der Einnahmenseite, also mit den Verzerrungen auf Grund eines unfairen Morbi-RSA, habe das zunehmende Auseinanderdriften der Kassenarten nichts zu tun. 

 

Netto-Verwaltungskosten sind zentraler Indikator für wirtschaftliches Handeln

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