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Elektronische Patientenakte (ePA)

Mit der freiwilligen und kostenfreien elektronischen Patientenakte (ePA) erhalten unsere Versicherten ab 2021 einen transparenten Überblick über ihre Gesundheitsdaten.

 

WICHTIG: Zum Start der ePA am 1. Januar 2021 ist eine sichere Zustellung per Post leider noch nicht möglich, da hier zu Ihrem Schutz besondere Identifikationsmaßnahmen eingerichtet werden. Anfangs kann die ePA daher nur persönlich in unseren vier Geschäftsstellen in Hamburg, Dortmund, Kassel und Plettenberg bestellt werden. Voraussichtlich ab dem zweiten Quartal 2021 wird eine Identifikation per Post möglich sein. Wir bitten Sie daher noch um ein wenig Geduld. Vielen Dank. 

 

Nutzen Sie unsere ePA-Videos, um mehr zu erfahren:

Das erste Video zeigt Ihnen, was die elektronische Patientenakte (ePA) ist und welche Vorteile sie Ihnen bietet.

Video Nummer zwei informiert Sie ausführlich über Datenschutz und Verschlüsselung Ihrer ePA.

Im dritten Video zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihre ePA einrichten und nutzen können.

Hier können Sie alle wichtigen Informationen noch einmal nachlesen:

Medizinische Daten bündeln

Medikamente, Vorerkrankungen, Blutwerte und frühere Behandlungen: Viele Unterlagen über die eigene Gesundheit befinden sich in den Karteikarten oder auf den Festplatten der Ärzte, die wir aufsuchen. Einem anderen Arzt fehlen aber diese wichtigen Informationen. Das kann die Behandlung erschweren, oder Untersuchungen müssen wiederholt werden. In der elektronischen Patientenakte (ePA) können diese Daten übersichtlich gebündelt und anderen Medizinern für die Behandlung zur Verfügung gestellt werden. 

Neue Möglichkeiten für die Gesundheitsversorgung

Durch diese Bündelung an gesundheitsbezogenen Daten können Versicherte künftig besser behandelt werden. In Notfällen stehen wichtige Dokumente schneller bereit und erleichtern den Überblick über Krankengeschichte und Behandlungsverlauf. 

Freiwillig und kostenlos

Ganz wichtig: Die elektronische Patientenakte ist absolut freiwillig. Nur Sie persönlich entscheiden, ob Sie eine Patientenakte nutzen möchten, welche Informationen darin gespeichert werden und welche Mediziner Ihre Daten lesen und für die Behandlung nutzen dürfen. Für Versicherte, die eine Patientenakte nutzen möchten, übernimmt die Continentale BKK die Kosten. Entscheiden Sie sich gegen die ePA, oder möchten Sie die Daten ganz oder teilweise löschen, entstehen Ihnen daraus keinerlei Nachteile in der Krankenversicherung.

Wer darf Daten in die ePA speichern?

Sie können selbst per Smartphone oder Tablet Dokumente in die ePA hochladen, lokal speichern oder auch wieder entfernen. Wenn Sie es erlauben, kann medizinisches Personal die Daten in der ePA ergänzen. Dazu gehören zum Beispiel Ärzte, Krankenhäuser und Apotheken. Diese werden dazu verpflichtend an die sogenannte Telematikinfrastruktur (TI) angeschlossen. Hebammen, Physiotherapeuten sowie Pflege- und Rehabilitationseinrichtungen können sich auf freiwilliger Basis ebenfalls an die TI anschließen. So entsteht eine sinnvolle Vernetzung im Gesundheitswesen.

Datenschutz wird groß geschrieben

Für Ihre besonders sensiblen Gesundheitsdaten gilt der höchste Datenschutz. Die elektronische Patientenakte ist von der Gesellschaft für Telematik (gematik) in zahlreichen Testverfahren auf Funktionalität und Sicherheit geprüft und zugelassen worden. Alle Daten liegen ausschließlich auf deutschen Servern. Zusätzlich sind alle Dokumente mit einer Ende-zu-Ende Verschlüsselung versehen. Zugriff haben nur Sie selbst und die Mediziner, denen Sie dafür die Erlaubnis erteilen. Auch die Continentale BKK kann Ihre Gesundheitsdaten nicht sehen.

Schrittweiser Aufbau der Akte

Die Funktionen der ePA werden ab Anfang 2021 schrittweise aufgebaut. Im ersten Schritt können zunächst Informationen aus der Patienten-Arzt-Beziehung gespeichert werden. Weitere Funktionen werden nach und nach ergänzt.

Folgende Informationen können in Zukunft in der elektronischen Patientenakte gespeichert werden:

 

•        Befunde, Diagnosen, Therapiemaßnahmen

•        Behandlungsberichte

•        elektronische Arztbriefe

•        elektronische Medikationspläne

•        Entlassungsbrief aus dem Krankenhaus

•        Impfungen

•        Kinderuntersuchungsheft

•        Mutterpass

•        Notfalldatensätze.

 

Zusätzlich können Sie auch eigene medizinische Daten ablegen.

Noch Fragen?

Ihre  Ansprechpartner stehen Ihnen für alle Fragen zur Verfügung.

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