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Status

Erstellt am: 08-06-2015
Aktualisiert am: 09-01-2017
Autor: Continentale BKK

Absicherung bei Insolvenz

Jeder Arbeitgeber ist per Gesetz verpflichtet, regelmäßig die Insolvenzgeldumlage zu leisten. Er versichert damit Arbeitnehmer gegen die Zahlungsunfähigkeit von Löhnen im Fall einer Insolvenz. Tritt dieser Fall ein, stellen Arbeitnehmer einen Antrag bei der Bundesagentur für Arbeit, um den Lohn zu erhalten, den sie vor Eröffnung des Insolvenzverfahren bekommen hätten. Der Beitrag für die Insolvenzgeldumlage wird gemeinsam mit den Beiträgen für die Umlagen U1 und  U2 sowie den Gesamtsozialversicherungsbeiträgen an die zuweisenden Stellen gezahlt. Das heißt, Sie überweisen uns diese Beiträge für alle Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen, die bei der Continentale BKK versichert sind beziehungsweise für jene privat Krankenversicherten, für die wir meldende Stelle sind.
Wir führen die Beiträge im Fall der Insolvenzgeldumlage an die Bundesagentur für Arbeit ab.

Beitragsberechnung und Fälligkeit

Grundsätzlich wird bei der Beitragsberechnung der Bruttoarbeitslohn bis zur Beitragsbemessungsgrenze in der Rentenversicherung herangezogen, einschließlich der Einmalzahlungen. (Beitragsbemessungsgrenze 2017 West: 6.350 Euro Ost: 5.700 Euro).

Auch wenn keine Rentenversicherungspflicht vorhanden ist, besteht die Umlagepflicht. Es wird dann das Entgelt zu Grunde gelegt, das bei Versicherungspflicht beitragspflichtig wäre. Innerhalb der Gleitzone gilt ein gesondertes Berechnungsverfahren.

Beitragssatz

Insolvenzgeldumlage 0,09 %

Die Insolvenzgeldumlage wird zeitgleich mit den Gesamtsozialversicherungsbeiträgen gemeldet und überwiesen. Die Meldung darf nur via elektronischem Datentransport übermittelt werden, zum Beispiel via sv.net.